Marc Hansmann im OV

 

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir unseren langährigen Freund des Ortsvereins, den Finanzvorstand der enercity AG, Prof. Dr. Marc Hansmann zum Thema "enercity - Die Stadtwerke Hannovers, Energie der Zukunft" in unserer Mitte begrüßen durften.
Wir haben darüber gespochen, wie sich enercity den Herausforderungen der Zukunft stellt, inwieweit und mit welcher Konsequenz enercity Klimaziele verfolgt und welche sozialpolitische Ausrichtung enercity in Hannover einnimmt.

 
Foto: Hermann Bodendieck

Marc Hansmann im OV Oststadt-Zoo

Michael Sandow stellt der Mitgliederversammlung den Genossen und Referenten Prof. Dr. Marc Hansmann vor. Zu seinem Werdegang:  Marc war von 1996 bis 2001 Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover, war anschließend mehrere Jahre Unternehmensberater und wurde dann zum Kämmerer der LHH gewählt. Dort arbeitete er 10 Jahre unter dem damaligen Oberbürgermeister Stephan Weil und drei Jahre unter dem Oberbürgermeister Stefan Schostok. Anschließend wechselte er in den geschäftsführenden Vorstand der enercity AG. Hier möchte er insbesondere „aus der Finanzsicht auf die Technik schauen“.

Marc referierte über die Bedeutung von Kommunalunternehmen. Wir haben erfahren, dass enercity die Energiewende zum Großteil nachgeholt hat und dass der Ökostrom durch den Verkauf des Steinkohlekraftwerks Mehrum nun 40% beträgt. Auch dass die Digitalisierung ein Schwerpunkt der nächsten Jahre bei enercity sein wird. Damit werden Kundenverhalten und -erwartungen für enercity immer transparenter und zu immer gezielteren Angeboten an die unterschiedlichen Kundengruppen führen.

Sehr interessant ist sein Vortrag über die Geschichte der kommunalen Ämter in der Landeshauptstadt, insbesondere in welchem historischen Kontext deren Gründung geschehen ist und dass dieses wesentlich auch eine sozialdemokratische Erfolgsgeschichte ist.

Wir erfahren zudem, dass Stromsperren bei säumigen Kunden abgenommen haben, weil jetzt alle Einzelfälle in einem dafür extra eingerichteten Verein behandelt werden. Damit werden individuelle Härten nach Möglichkeit vermieden.

In der Diskussion wird deutlich, wie groß die Anstrengungen sind, das Grundwasser im Bereich Fuhrberg möglichst frei von Verunreinigungen zu halten.

 
 

 


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